Grösster Coworking-Space der Schweiz eröffnet

Die Office­LAB AG hat in Sprei­ten­bach den schweiz­weit gröss­ten Cowor­king-Space eröff­net. In der ehe­ma­li­gen Filia­le eines Möbel­hau­ses ste­hen Team-Offices und ein Open Space zur Ver­fü­gung.

Blick in den Open-Space-Bereich des Coworking-Spaces in Spreitenbach. Abbildung: René Dürr, Architektur Fotografie
Blick in den Open-Space-Bereich des Cowor­king-Spaces in Sprei­ten­bach. Abbil­dung: René Dürr, Archi­tek­tur Foto­gra­fie

Vor zehn Jah­ren war Cowor­king in der Schweiz besten­falls eine Rand­er­schei­nung. Doch die Zei­ten haben sich geän­dert. Heu­te exi­stie­ren bereits knapp 200 Cowor­king-Spaces – Ten­denz stei­gend. Neben Free­lan­cern und Start-ups schät­zen zuneh­mend auch gros­se Unter­neh­men das Ange­bot fle­xi­ble nutz­ba­rer Büro­flä­chen.

Sozialer Austausch und neue Inspiration

Beson­ders die Mit­ar­bei­ter der ver­schie­de­nen Unter­neh­men wis­sen heu­te die Vor­tei­le des Cowor­king zu schät­zen. Wäh­rend man sich in KMUs frü­her meist nur mit den glei­chen Leu­ten sei­ner Fir­ma aus­ge­tauscht hat, kann Cowor­king gera­de im sozia­len Bereich einen erheb­li­chen Mehr­wert bie­ten. Es kön­nen immer wie­der neue Leu­te ken­nen­ge­lernt wer­den, wodurch sich das eige­ne Netz­werk erwei­tern lässt. Zudem kön­nen die­se Begeg­nun­gen inspi­rie­rend wir­ken und bei der Lösung eige­ner Pro­ble­me behilf­lich sein. Wenn bei­spiels­wei­se der Relaunch der eige­nen Web­site ansteht, gibt es neben­an bestimmt einen Typo3-Pro­gram­mie­rer, der mit Rat und even­tu­ell auch Tat zur Sei­te ste­hen kann. Aus­tausch­mög­lich­kei­ten und Mei­nungs­viel­falt kön­nen im Cowor­king-Space also grös­ser sein als im eige­nen Büro.

Telefon-Cubes und Tische für informelle Team-Besprechungen. Abbildung: René Dürr, Architektur Fotografie
Tele­fon-Cubes und Tische für infor­mel­le Team-Bespre­chun­gen. Abbil­dung: René Dürr, Archi­tek­tur Foto­gra­fie

Viel Platz für verschiedene Arbeitsformen

Auf den 5’500 m2 des neu­en Cowor­king-Spaces an der Indu­strie­stras­se in Sprei­ten­bach-Lim­ma­stadt ste­hen 340 Arbeits­plät­ze zur Ver­fü­gung: vom fle­xi­blen Ein­zel­ar­beits­platz im Open Space bis zum Gross­raum­bü­ro mit abge­trenn­ten Flä­chen für mehr­köp­fi­ge Teams – mit dazu­ge­hö­ri­gem Ein­zel­bü­ro für den Chef. Dazu kom­men buch­ba­re Mee­tin­g­räu­me, ver­schie­de­ne Begeg­nungs- und Pau­sen­räu­me, die zum Aus­tausch und Netz­wer­ken ein­la­den, sowie Gaming-Sta­ti­ons, Bil­lard­ti­sche und Mas­sa­ge­stüh­le.

Pausenbereich mit Billardtisch und Gaming-Stations im Hintergrund. Abbildung: René Dürr, Architektur Fotografie
Pau­sen­be­reich mit Bil­lard­tisch und Gaming-Sta­ti­ons im Hin­ter­grund. Abbil­dung: René Dürr, Archi­tek­tur Foto­gra­fie

Moderne Ausstattung und hilfreiche Services

Die Innen­ein­rich­tung lässt kaum Wün­sche offen: hip, urban, far­ben­froh. Bei den Ober­flä­chen über­wie­gen natür­li­che Mate­ria­li­en, ein Charme von DIY-Atmo­sphä­re liegt in der Luft. Die tech­ni­sche Aus­stat­tung des Office­LAB-Cowor­king-Spaces ist jedoch auf dem neue­sten Stand. Abge­run­det wird das Ange­bot durch wei­te­re Ser­vices: An der Emp­fangs­the­ke begrüsst ein Con­cier­ge die Kun­den und Besu­cher, die Post kann in ent­spre­chen­den Fächern abge­holt, Arbeits­aus­rü­stung und per­sön­li­che Gegen­stän­de in miet­ba­ren Schliess­fä­chern gesi­chert wer­den.

Grosszügiger Pausenbereich mit viel Platz zum Netzwerken. Abbildung: René Dürr, Architektur Fotografie
Gross­zü­gi­ger Pau­sen­be­reich mit viel Platz zum Netz­wer­ken. Abbil­dung: René Dürr, Archi­tek­tur Foto­gra­fie